Wozu?

Wozu atmen ?
Wenn man nicht atmen will
Wozu leben ?
Wenn man nicht leben will
Wozu gibt es Herzen ?
Wenn sie doch gebrochen werden
Wozu lieben ?
Wenn sie doch wieder erlischt
Wozu vergessen ?
Wenn man nicht vergessen kann und will



Dunkle Tränen

Dunkle Wolken bedecken den Himmel
Erste Regentropfen fallen auf den kalten Boden
Doch keiner dieser Tropfen kann meine Schmerzen stoppen
Kein Wind meine Tränen trocknen
Der erste Donner ist zu hören, der Regen fängt an zu tanzen
Menschen flüchten vor dem dunklen Nass, doch keiner sieht die Tränen in mir leben
Das pochen des Schmerzes in meinem Herzen vermag keiner zu fühlen
Nur der dunkle Himmel vermag den Schmerz in mir zu fühlen
Der Himmel leidet mit mir, zeigt mir das er meine Gefühle teilt
Still und leise sitze ich in der Ecke, lass den Regen meine blasse Haut bedecken
Geniese das kühle Nass
Lass meine Tränen mit dem Regen tanzen
Lass sie das Leben gemeinsam leben
Still und leise in meiner Ecke, lebe ich mit meinen Tränen



Abschied nehmen

Du hast mich verlassen
Du sagst, du liebst mich nicht mehr
ich will dich gern hassen
Doch ich lieb dich zu sehr
Bist du doch nur, wie der Rest?
Was für dich alles nur ein Spiel ?
Ich will nicht, das du mich verlässt
Immer wenn ich liebe, ist nur Schmerz das Ziel
Da hattest du mir versprochen, du wirst mich nie verlassen
du hast den Schwur gebrochen
doch ich kann dich nicht hassen
Ich will dich zurück
denn nur du bist mein Glück
Meine Welt liegt in Scherben
Ich will nur noch sterben
Ich brauch dich doch
Warum tust du mir das an ?
Was nützt mein Leben noch?
Es gibt keinen Morgen
Irgendwann wird es weitergehn
Irgendwann werd ich's verstehn



See der Tränen

Der Wind streicht durch mein Haar,
kalt und feucht
und selbst die Vögel suchen Schutz
an diesem verlassenen Morgen
Ich warte auf die Sonne
doch der Himmel bricht nicht auf
bringt das Licht des erwachenden Tages
zum schweigen
und der Nieselregen,
sanft und fein,
macht mich fröstelt
Die Wellen des Sees klatschen an das Ufer
und Gischt berühert meine Füße
wärend ich an dich denke
Und mein Blick streift über das Wasser
See aus Tränen
See aus Blut
See des leidens
Schmerz eines sterbenden Sterns
Der Himmel scheint mit mir zu weinen
und ich weis
nicht wird je wieder so sein
wie es einst gewesen
doch das Bild der Vergangenheit
lebt noch immer in mir

Ich rufe deinen Namen,
doch es bleibt still,
wie ein Stein der ins Wasser fällt,
ohne Antwort
Es ist die Sehnsucht nach Vergangenem,
der Schmerz des Verlustes
der mich quält
und obwohl mein Verstand
dich zu vergessen sucht
lieb ich dich noch immer
und ich erkenne
wie sehr ich es unterschätzt hatte
das zweite Gesicht der Liebe



Zeit mit dir

Meine Gedanken sind in der Zeit unserer Vergangenheit verloren
In der Zeit, wo ich lernte, das Liebe schmerzt
wenn das Feuer erlischt
Trauer die schöneen Gedanken verwischt
das Herz zerbricht
und das Loslassen deinen Namen dreimal spricht
In dieser zeit wurde unsere Gemeinsamkeit zur Vergangenheit
Doch noch heute schmerzt es in mir, wenn ich zurück denke
an die ZEIT mit DIR



Es regnet in meinem Herzen

Da ist dieses Gefühl von Hilflosigkeit
Soll ich weiter an dir festhalten oder dich endlich loslassen?
Wäre es ein Fehler ?

Könnte doch noch alles gut werden ?
Warum ist das Leben so grausam?

Es vergeht keine Stunde in der ich nicht an dich denke
Ich sehe die Sonne nicht mehr, sie ist verschwunden

DU bist gegangen liest mich alleine mit den Sorgen, der Trauer dem großen Schmerz
Alles was wichtig war für mich, istn un unwichtig geworden

Für was soll ich noch kämpfen?

Wofür lebe ich noch?

Welcher Weg ist der Richtige?

Jetzt wird der Schmerz für immer zu mir gehören,
denn wer könnte dich ersetzen?

Es regnet in meinem Herzen



Verlorener Kampf

Belogen und Betrogen
verendet und verreckt
Blutend im Schmerz ertrunken
von Traurigkeit erwürgt

Du stehst neben mir
beachtest mich aber nicht
Bist ins Gespräch vertieft, lachst
doch meine Rufe überhörst du.

Du siehstm ich weinen,
tröstest mich nicht
sondern gehst stumpf an mir vorbei.

Flehe, schreihe -
tue alles um deine Aufmerksamkeit zu erringen.
Doch ich verliere, verliere kläglich.
Du hast mich sterben lassen, mit deinen Worten, als Messer in meinem herzen



Tränen aus Blut

Manchmal sehe ich Nachts einen Engel an meinem Bettrand sitzen,
der schluchzt und weint
Seine Flügel sind gebrochen, tief gräbt er sein Gesicht in seine Hände
Über seine Finger läuft Blut, pochend und ohne halt.
Ich frage ihn: Warum weinst du?
Er blickt mich an, lässt seine Hände in den Schoss sinken...
Ich sehe seine Tränen! Seine Tränen sind aus Blut.
Warum ich weine fragt er mich. Weist du nicht was ich beweine?
Nein sag ich.
Ich beweine nichts geringeres als deinen Tod.



An deinem Grab

Meine tränen
Auf dem grab
Ich wollte nie davor stehen
Dein Name
Auf dem Stein
Dort wollte ich ihn nie lesen
Ich weine immer noch um dich
Und doch ist es vergeblich
Nie wieder wirst du bei uns sein
Mit uns lachen
Mit uns reden
Mit uns weinen

Du fehlst doch so!

Wieso geschehen dinge
Die nie geschehen sollten?
Was haben wir getan,
dass wir so gestraft werden?
Hab ich nicht eben noch
Deine stimme gehört,
Mit dir gesprochen,
Deine liebe gespürt?

Ich denke immer noch an dich
Und werde nie damit aufhören
Du bist immer noch hier bei uns
Und auch wenn deine Asche
schon lange verweht ist
Wird ein stück von dir
Für immer weiter leben
Hier bei uns
In unseren herzen
In unseren träumen
In unserer Hoffnung

Denn du wirst nie vergehen...!



WUNDEN DER SEELE

Wunden...
die auf der Seele brennen...
kann man von aussen nicht erkennen.

Du schweigst...
weil keiner es wissen will...
Deine Seele schreit...
Dein Mund ist still.
Du versuchst...
den Schmerz zu ignorieren
und Dich auf das Leben zu konzentrieren.

Du vergräbst ihn...
in Dein Herz
und lernst zu leben...
mit dem Schmerz.

Die Wunden
bluten leise weiter...
doch Du spielst Deine Rolle...
fröhlich und heiter.

Irgendwann...
im Laufe der Zeit...
ist es dann soweit.

Du bist müde und leer...
hast keine Kraft...
die offenen Wunden...
haben Dich geschafft.

Zu reden...
hast Du längst verlernt...
Du hast Dich von Dir selbst entfernt.
Dann erträgst Du es nicht mehr...
die Last des Lebens wird zu schwer.

Du willst Dich von allem Schmerz befrei'n...
dann macht es klick und Ruhe kehrt ein.

Auf einmal kannst Du es klar und deutlich sehen...
Du bist bereit...
den letzten Schritt zu gehen.

Das Lächeln kehrt in Dein Gesicht zurück
und Du denkst...
im Tod liegt das wahre Glück.

Du fühlst unendlichen Frieden in Deinem Herz...
keine Qualen...keine Wunde...kein Schmerz.

Doch misslingt es Dir...(welch ein Glück!?)...
und Du kehrst ins Leben zurück...
wird der Schmerz noch grösser sein
und eins wird klar...
Du schaffst es nicht allein.

Du hast Angst nach Hilfe zu fragen...
Angst es jemandem zu sagen.

Du verbirgst es sicherlich...
hinter einem gequälten Lächeln...
im Gesicht.

In Deinen Augen kann man es sehen...
ohne Hilfe wirst Du den Weg noch einmal gehen.

Darum sollten wir achten...
auf jedes Gesicht...
vielleicht braucht jemand Hilfe...
vielleicht braucht er Dich!

~by maxx96~



Ist es vorbei?

Die Tage schleichen dahin
endloses warten
zahlreiche wunderschöne Träume
in Gedanken Tag und Nacht bei Dir und mir

Ich glaubte mich angekommen
geborgen, behütet, beschützt
es war nur ein Trugschluß -
Einer von uns hat es viel früher erkannt

Wir haben UNS verlassen -
ich Dich und Du mich
die Wunden werden heilen -
irgendwann

Nun teste, wir beide wie es ist
ohne miteinander zu leben,
das war doch früher so einfach,
bevor wir uns kannten

Du hast eine Mauer um Dich gezogen
Als wären wir im Krieg
Und Du brauchtest einen einen starken Verteidigungswall
Ganz unmerklich und plötzlich
Aus dem Hinterhalt heraus
Ohne dass man es bemerkte
Ließt mich nicht mehr herankommen
Sondern hast gleich auf mich geschossen
Ohne Warnung
Dabei war ich weder bewaffnet
Noch trug ich eine Rüstung.
Und so geschah zwangsläufig
Was geschehen mußte:
Du zwangst die Gefühle in die Knie
Und eine gute Freunschaft kapitulierte...



Die Macht der Zeit

Die Zeit heilt alle Wunden,
lautet ein bekanntes Sprichwort.
Der tiefe Sinn darin, liegt in der Überlegung,
welche Wunden eigentlich unheilbar scheinen.

Die Wunden einer gebrochenen Liebe,
das Herz ist entzweit, scheint untröstlich,
doch wird das herausgebrochene Stück schon bald,
von einem anderen Herz ausgefüllt werden?!

Die Wunden des Verlustes einer geliebten-beliebten Person,
sie schließen sich meist erst nach einer langen Zeit,
denn hier kann nicht mal schnell Ersatz geschaffen werden,
sondern man lernt mit der Zeit den Verlust zu verstehen.

Die Wunden des Verlustes einer tiefen, innigen Freundschaft,
in der man sich für den Freund hätte geopfert,
für ihn alles aufgegeben hätte in der gemeinsamen Zeit,
doch wenn er fort ist, dauert es scheinbar ewig, bis man beginnt zu verstehen.

Die Macht der Zeit also,
kann alle Wunden heilen,
und wenn nicht, so schafft sie es sicher,
dir die Augen vor dem wirklichem Schmerz zu verschließen.



Am Ende

Ich bin am Ende meiner Kräfte, und wenn ich mit meinem
Leben weiter machen könnte, ich würde es nie machen,
denn ich habe keine Lust mehr immer wieder den selben Scheiß durchzumachen. Immer wieder das selbe
und immer wieder von vorne. Ich glaube es wird nie aufhören.
Ich habe dran geglaubt das es diesmal klappt,
hab mein Leben darauf verwettet. Doch schon wieder bin ich drauf reingefallen, ich habe diese Wette mit mir selbst verloren..
und was jetzt? Wie soll es jetzt weitergehn?
Gar nicht mehr? Ich habe Angst etwas falsch zu machen,
deswegen mache ich am besten gar nichts mehr.
Doch ich weiß genau das genau das das Falsche ist.
Mein letztes bisschen Selbstvertrauen ist verschwunden...



Worum?

Worum soll ich kämpfen
Um dich oder gegen mich?
Gegen mich,
damit ich wieder klar denken kann?
Um dich,
weil der gedanke an dich so schön ist!

Worum soll ich kämpfen?
Für meinen Traum oder gegen meine Illusionen?
Gegen meine Illusionen,
damit sie mich nicht enttäuschen?
Für meinen Traum weil du mein Traum bist!

Worum soll ich kämpfen?
Um deine liebe oder gegen meine liebe?
Gegen meine liebe,
damit sie mich nicht gefangen hält?
Um deine liebe,
weil ich sie brauche!

Worum soll ich kämpfen?
Um dich oder um mich?
Um mich,
damit mein leben wieder klarer ist?
um dich,
weil ich dich liebe



Traum

Es ist wie ein Traum,
aus dem ich nie erwachen will.
Ich liebe Dich..
aus tiefstem Herzen!

Es ist wie ein Traum,
aus dem ich nie erwachen will.
seit ich Dich KENN,
gehst Du mir nicht mehr aus dem Kopf!

Es ist wie ein Traum,
aus dem ich nie erwachen will,
wenn ich in Deinen Armen liege
und einfach Deine Wärme spür.

Es ist wie ein Traum,
aus dem ich nie erwachen will,
wenn ich Dir in Deine wunderschönen Augen seh
und ich mich verlier in eine fremde Welt!

Es ist wie ein Traum,
aus dem ich nie erwachen will,
die Frau an deiner Seite zu sein....
...bis zum Lebensende...

Es ist ein Lebenstraum,
der unendlich dauert...
mit Dir zu sein...
..Ich liebe Dich!

[by Ani]



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